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Stadtverwaltung
Eine funktionierende, serviceorientierte Stadtverwaltung
Als künftiger Bürgermeister leite ich die Stadtverwaltung und setze die Beschlüsse des Stadtrats konsequent um. Dabei verfolge ich einen klaren Plan, wie die Organisation so weiterentwickelt werden kann, dass sie transparent, effizient und konsequent bürgerorientiert arbeitet. Meine Vorstellungen ruhen auf drei zentralen Säulen: zielorientierte Führung, umfassender Bürgerservice und konsequente Haushaltsdisziplin.
Zielorientierte Führung der Stadtverwaltung
Die Stadtverwaltung soll auf allen Ebenen – von den Referaten bis in die einzelnen Abteilungen – anhand klar vereinbarter Ziele geführt und bewertet werden. Diese Ziele müssen eindeutig, realistisch und möglichst quantitativ messbar definiert sein. Nur so lassen sich Leistungen objektiv beurteilen und mit anderen Kommunen oder Institutionen vergleichen.
Für die Bürger bedeutet das mehr Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Verwaltungsarbeit. Gleichzeitig schafft eine solche Zielsteuerung gegenüber dem Stadtrat Klarheit darüber, in welchem Umfang die beschlossenen Maßnahmen tatsächlich umgesetzt werden.
Die Stadt als Dienstleister für die Bürger
Die Stadtverwaltung ist dafür da, den Menschen zu dienen – nicht umgekehrt. Unter meiner Führung wird sie zu einem verlässlichen, lösungsorientierten Partner für alle Bürger.
Beratung und Unterstützung: Die Verwaltung berät kompetent, kümmert sich aktiv um Anliegen und begleitet Bürger sicher durch den oft komplexen Behördenalltag.
Digitale und barrierefreie Zugänge: Moderne Technologien sollen den Zugang zur Stadtverwaltung erleichtern. Online-Portale, digitale Services und barrierefreie Angebote machen Verwaltung einfacher, schneller und inklusiv – unabhängig von Alter, Mobilität oder technischen Vorkenntnissen.
Haushaltsdisziplin und Verantwortung
Die Kommunen stehen derzeit unter erheblichem finanziellen Druck. Pflichtaufgaben nehmen durch wachsende Anforderungen von Bund und Ländern stetig zu, während die finanziellen Zuweisungen lange Zeit auf niedrigem Niveau verharrten. Die Folge sind angespannte Haushalte, kaum Spielraum für freiwillige Leistungen und ein immer enger werdender kommunalpolitischer Gestaltungsspielraum.
Zwar eröffnen künftige Bundes- und Landeshaushalte perspektivisch bessere Möglichkeiten bei Fördermitteln und im kommunalen Finanzausgleich. Das entbindet die Stadt jedoch nicht von der Pflicht, verantwortungsvoll und diszipliniert mit ihren Haushaltsmitteln umzugehen.
Ich setze mich daher dafür ein, alle freiwilligen Ausgaben konsequent auf den Prüfstand zu stellen. Die Verschwendung von Steuergeldern für Wahlgeschenke oder Prestigeprojekte muss ein Ende haben. Oberste Priorität hat die verlässliche Erfüllung der Pflichtaufgaben – solide, transparent und nachhaltig.





